Schülervertretung

„Die Schülervertretung hat im Rahmen des Auftrags der Schule insbesondere die Aufgabe, die Interessen der Schülerinnen und Schüler bei der Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit zu vertreten und die fachlichen, kulturellen, sportlichen, politischen und sozialen Interessen der Schülerinnen und Schüler zu fördern.“
 

Wenig verstanden? Dann eben noch einmal…
 

Was ist SV?

Alles fängt damit an, dass jede Klasse zu Beginn eines Schuljahres einen Klassensprecher bzw. eine Klassensprecherin und
eine Vertretung wählt. Ihnen wird zugetraut, dass sie sich engagieren wollen, ihre Meinung sagen, gut organisieren, aber Aufgaben
auch abgeben können. Auch sollten sie einen guten Draht zu möglichst vielen Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften
der Klasse haben. Kurz: gute Repräsentanten der Klasse auf Schulebene sein.

Die Klassensprecherin oder der Klassensprecher ist automatisch Mitglied der SchülerInnenvertretung (SV), wo er Rede- und Stimmrecht hat. Um z.B. Ideen, Neuigkeiten auszutauschen oder über Geschehnisse in der Schule auf dem Laufenden zu bleiben, findet etwa einmal im Monat eine große SV-Sitzung bzw. ein Treffen des kleinen SV-Gremiums statt. Zusätzliche Tagungen der SV gibt es dann, wenn Aktionen wie z.B. Nikolaus- oder Valentinstag vorbereitet und besprochen werden müssen. Im Laufe des Schuljahrs gibt es immer wieder Aktivitäten von der SV für die Schülerschaft.
 

Bei fast jeder SV-Sitzung ist auch die Verbindungslehrkraft anwesend, die eine Art Brücke zwischen Schülerschaft und Lehrkräften bildet. Sie unterstützt die SV bei Schwierigkeiten oder Unklarheiten, berichtet über Anregungen seitens der Lehrkräfte oder bringt eigene Vorschläge ein. Außerdem ist die Verbindungslehrkraft verantwortlich für das Geld, das die SV eingenommen hat.

Der Einsatz in der SV und das Engagement für die Schule und die Schülerinnen und Schüler bringt außer Mühen auch jede
Menge interessanter Erfahrungen, was so „hinter den schulischen Kulissen“ vor sich geht (Fach- und Schulkonferenzen, Schülerparlamente etc.). Vor allem aber macht die Mitarbeit größtenteils viel Spaß.